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	<title>KnowTech 2002 &#187; Tech-Know How</title>
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		<title>Navigation fürs Auto</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:40:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen besitzen mittlerweile ein Navigationssystem für ihr Auto! Dieses ist ein IT-gestütztes technisches System, das mit Hilfe von Positionsbestimmung eine Zielführung zu einem gewählten Ort oder eine Route unter Beachtung gewünschter Kriterien ermöglicht. Früher orientierte man sich anhand von Karten beim Autofahren auf unbekannten Strecken.
Zum Beispiel nutzt man die Straßenkarten, wenn man in den [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-148 alignleft" title="tom tom navigationsgerät © flick_ReclaBox" src="http://www.knowtech2002.de/wp-content/uploads/2010/04/tom-tom-navigationsgerät-©-flick_ReclaBox.jpg" alt="tom tom navigationsgerät © flick_ReclaBox" width="300" height="215" />Viele Menschen besitzen mittlerweile ein Navigationssystem für ihr Auto! Dieses ist ein IT-gestütztes technisches System, das mit Hilfe von Positionsbestimmung eine Zielführung zu einem gewählten Ort oder eine Route unter Beachtung gewünschter Kriterien ermöglicht. Früher orientierte man sich anhand von Karten beim Autofahren auf unbekannten Strecken.<br />
Zum Beispiel nutzt man die Straßenkarten, wenn man in den Urlaub gefahren ist und nicht genau wusste wo man langfahren muss um ans gewünschte Ziel zu gelangen.  Oder man wollte über die Feiertage einen Kurzurlaub bei der Familie machen und wusste auch nicht genau wo es langgeht.<span id="more-143"></span><br />
Die Preise für die handlichen Wegbegleiter sind rapide im Preis gefallen, die so genannten Portable Navigation Devices  kosten teilweise nur noch 99 Euro und sind damit nicht mehr viel teurer als ein guter Straßenatlas. Man sollte aber beim Kauf eines Navis auf einiges achten und sich nicht nur vom Preis blenden lassen!  Denn ein <a href="http://de.shopping.com/xPP-navigationssysteme">portables Navigationssystem</a> lässt sich in verschiedenen Autos nutzen, und so manches Navigationssystem eignet sich sogar für Radfahrer und Wanderer.<br />
Man sollte sich also vorab ausreichend Gedanken machen, wofür man das Gerät nutzen möchte! Der Käufer sollte sich beim Kauf nicht von einer übermäßigen Funktionsvielfalt wie zum Beispiel einer Freisprechanlage oder Multimedia-Features blenden lassen, denn Video-Player benötigen nur die wenigsten Menschen wirklich.<br />
Man sollte beim Kauf darauf achten das man mit dem neusten <a href="http://maps.google.de/">Kartenmaterial</a> versorgt ist. Denn dieses sollte nicht älter als ein  halbes Jahr sein. Sonst kann das neue  Navigationssystem möglicherweise eine ausgebaute Autobahn nicht erkennen und wählt einen Umweg. Dies kostet Zeit und Benzin.  Auskunft über den Stand des Kartenmaterials gibt der Händler in Fachhandel oder auch im Internetshop. Die meisten Navigationssysteme verfügen zudem nur über Daten von Deutschland. Zusätzliche Karten für andere Länder kann man auch beim Fachhändler bekommen. Diese sind aber von Land zu Land vom Preis her unterschiedlich.<br />
Für einen Urlaub nach  Osteuropa werden hauptsächlich Autobahnen mit Navigationssystemen  abgedeckt. Bundesstraßen und Stadtpläne sind nicht immer erschlossen und es kann doch sein, dass man wieder zur altbewährten Straßenkarte greifen muss!  Doch ist es meistens so, dass wenn man einmal den tollen Service eines Navigationssystems genossen hat, diesen auf keinen Fall mehr missen möchte!</p>


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		<title>Funktion eines TFT-Monitors</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein TFT-Monitor (thin film transistor) ist ein Flüssigkristallbildschirm, auch LCD (liquid crystal display) genant. Bei dieser Technik wird die Polarisierung der Flüssigkristalle vom Licht beeinflusst, wenn gewisse elektrische Spannung angelegt wird. Der Flüssigkristallbildschirm ist so aufgebaut, dass er aus einzelnen Feldern (Pixel) besteht. Dies hat den Vorteil, dass jedes einzelne Segment separat mit einer elektrischen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both"><img src="http://www.knowtech2002.de/wp-content/uploads/2009/12/tft_monitor-thumb.jpg" height="210" align="left" width="280" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" />Ein <a href="http://tftmonitore.net/">TFT-Monitor</a> (thin film transistor) ist ein Flüssigkristallbildschirm, auch LCD (liquid crystal display) genant. Bei dieser Technik wird die Polarisierung der Flüssigkristalle vom Licht beeinflusst, wenn gewisse elektrische Spannung angelegt wird. Der Flüssigkristallbildschirm ist so aufgebaut, dass er aus einzelnen Feldern (Pixel) besteht. Dies hat den Vorteil, dass jedes einzelne Segment separat mit einer elektrischen Spannung angesteuert wird und die Helligkeit in jedem einzelnen Pixel ändern kann. Die Durchlässigkeit des polarisierten Lichtes wird somit verändert, dessen Erzeugung auf eine Hintergrundbeleuchtung zurück zuführen ist. Das weiterentwickelte Aktiv-Matrix-Display dient zur eigentlichen Ansteuerung einer Matrix der Dünnschichttransistoren (TFT).</p>
<p><span id="more-138"></span>
<p style="clear: both">
<h2>Geschichte</h2>
</p>
<p style="clear: both"> Flüssigkristalle, welche die Grundlage für TFT-Monitore bilden, wurden bereits Anfang des 19. Jahrhunderts erforscht und schnell wurden die Eigenschaften von Flüssigkristallen genutzt. In den 60er Jahren gelang es schließlich der Universität von Hull, die Flüssigkristalle in eine synthetische Verbindung Cynabiphenyl zu setzten, welches den Anforderungen an Stabilität und Temperaturverhalten für LCD’s erfüllte. Der erste funktionierende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigkristallbildschirm">LCD</a> wurde 1968 in den USA eingeführt.   In der heutigen Zeit finden LCD’s in vielen Anwendungen ihren Zweck. Vor allem werden die CRT-Monitore (cathode ray tube), meistens PC-Monitore, durch LCD-Anzeigen ersetzt. Auch die alten Röhrenfernseher werden immer mehr durch LCD’s oder Plasma ersetzt. Auch findet die LCD-Technik bei Digitaluhren und Taschenrechnern ihren Einsatz </p>
<p style="clear: both">
<h2>Technik von Flüssigkristall-Zellen</h2>
</p>
<p style="clear: both"> Zur Verwendung von Flüssigkristallmonitoren werden Flüssigkristalle verwendet. Diese haben die Eigenschaft, dass sie in flüssigem wie auch in festem Zustand auftreten. Bei der einfachen Flüssigkristallanzeige werden die Innenseiten von zwei Platten mit einer transparenten Elektrodenschicht überzogen. Zwischen diesen zwei Platten befinden sich die Flüssigkristalle. Die Flüssigkeitskristalle ordnen sich in eine Richtung und die Platten sind um 90 Grad zueinander verdreht. Auf der Rückseite dieser Andordunge befindet sich eine Art Spiegel, der das Licht reflektiert. Die beiden angeordneten Platten ergeben eine schraubenförmige Struktur. Das einfallende Licht wird vor dem Eintritt in die Flüssigkristallschicht polarisiert und es erfolgt eine Drehung der Polarisationsrichtung des Lichtes. Dies bewirkt, dass das Licht durch die zweite Platte dringen kann. Wird nun eine elektrische Spannung angelegt, so tritt durch das erzeugte elektrische Feld eine Drehung der Flüssigkristallmoleküle ein, das sich parallel zum elektrischen Feld ausrichtet. Die Polarisierung des Lichtes wird durch die Verdrillung aufgehoben und das Licht kann die zweite Platte nicht mehr passieren. Wenn man nun die Polarisationsfilter parallel zueinander anordnet, so ist die Zelle ohne Spannung dunkel und wird erst mit angelegter Spannung transparenter und es wird ein Bild auf dem Monitor sichtbar. </p>
<p style="clear: both">
<h2>Aktiv- und Passiv-Matrix-Display</h2>
</p>
<p style="clear: both"> Passiv-Matrix-Display: Hier wird jedes Bildelement direkt und permanent mit einer Ansteuerschaltung verbunden, welches einen geringen Widerstand hat. Die Ladung wird durch den Widerstand schnell abgebaut und muss mit einer Bildperiode immer wieder erneuert werden.   Aktiv-Matrix-Display: Bei diesem Verfahren wird erst zum Zeitpunkt der Adressierung über ein aktives Bauelement eine Ladung auf das Bildelement aufgebracht. Der parallel dazu geschaltete Kondensator und Widerstand hat die Aufgabe, die Ladung zu speichern. Durch dieses Verfahren der Ansteuerung wir eine höhere Spannung angelegt und dies verbessert den Kontrast des Bildes.</p>
<p style="clear: both">
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Woher kommt eigentlich das Telefon?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einem anderen etwas mitteilen möchte, geht heute völlig selbstverständlich zu seinem Telefon wählt eine Nummer, meist aus dem Telefonbuch des Apparates oder mit dessen Kurzwahlfunktion und ruft seinen Gesprächspartner einfach an.
Doch woher kommt das Telefon eigentlich? Und wie hat es sich seit Erfindung entwickelt?

Einen Teil der Entwicklung bis zum heutigen Stand der Technik hat [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Wer einem anderen etwas mitteilen möchte, geht heute völlig selbstverständlich zu seinem Telefon wählt eine Nummer, meist aus dem Telefonbuch des Apparates oder mit dessen Kurzwahlfunktion und ruft seinen Gesprächspartner einfach an.</p>
<p style="clear: both">Doch woher kommt das Telefon eigentlich? Und wie hat es sich seit Erfindung entwickelt?</p>
<p><span id="more-117"></span>
<p style="clear: both"><img src="http://www.knowtech2002.de/wp-content/uploads/2009/11/telefon1-thumb.jpg" height="300" align="left" width="200" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /><br />Einen Teil der Entwicklung bis zum heutigen Stand der Technik hat sicher jeder mitverfolgt, und viele werden sich noch gut an die grünen und orangen Telefone mit der runden Wählscheibe erinnern, die auch heute noch einige ältere Menschen nutzen. Ein schurgebundenes Telefon hatte sicher auch fast jeder eine Zeit lang und nutzt im Büro vielleicht noch immer eines, da diese dort auch heute noch sehr verbreitet sind. Zuhause hingegen nutzen die meisten Menschen inzwischen kabellose Geräte.</p>
<p>Die ersten Versuche ein Fernsprechsystem zu gestalten stellte Samuel Moreland bereits 1670 an, scheiterte hierbei jedoch innerhalb kürzester Zeit. Auch etwa 100 Jahre später, als die Idee erneut aufgegriffen wurde, brachte sie wenig Erfolg, verhalf allerdings zumindest der Dampfschifffahrt zu einem Kommunikationsmittel. Hier wurden diese Sprachrohrleitungen viele Jahre genutzt, bis sie von Funkgeräten abgelöst wurden.</p>
<p>Die eigentliche Geschichte des Telefons beginnt jedoch erst viele Jahre später. Ihren Grundstein legte unbewusst Samuel Finley, der 1837 den Morsetelegraphen erfand welcher erstmals Signale mit Hilfe elektrischer Leitungen weiterleitete. Hierzu veröffentlichte der Telegraphenbeamte Charles Bourseul 1854 in Paris ein Referat, in dem er theoretische Möglichkeiten vorstellte, nicht nur Signale, sondern auch Sprache auf diesem Wege zu übertragen. Praktische Entwicklungen dazu scheiterten jedoch weltweit, bis Alexander Graham Bell, der „Erfinder des Telefons“, 1876 das erste funktionsfähige Telefon vorstellte.</p>
<p>Die damals eingesetzte Technik, bestehend aus einer Metallmembran, einem Stabmagneten und einem Wandler, wurde in den folgenden Jahren weltweit für alle Telefone genutzt, während das Telefonnetz selbst stetig weiter entwickelt wurde. <a href="http://www.powwownow.de/">Telefonkonferenzen</a> wie wir Sie aus der heutigen Zeit kennen waren in der damaligen Zeit noch komplett undenkbar. Das anfangs zur Vermittlung eingesetzte „Fräulein im Amt“ wurde recht schnell vom Automatic Telephone Exchange System des Bestatters Almon Strowger abgelöst, welches erstmals eine automatische Vermittlung der Gespräche ermöglichte und mit zahlreichen Telegraphenmasten und Leitungen an den Straßen einherging, die erst Jahre später unter der erde verschwanden. Da das hierbei genutzte Wahlverfahren noch sehr störanfällig war, entwickelten Techniker bei Siemens&#038;Halske das 1913 patentierte und lange genutzte Impulswahlverfahren, welches gleichzeitig die Geburtsstunde der Wählscheiben-Telefone war.</p>
<p>Erst 1955 brachte das von <a href="http://www.alcatel-lucent.com/wps/portal/BellLabs">Bell Telephone Laboratories</a> entwickelte und noch heute genutzte Mehrfrequenzwahlverfahren einen erneuten Sprung in der technischen Weiterentwicklung, aus der schnurgebundene Telefone mit Wahltasten hervor gingen. In den folgenden Jahren sorgen zahlreiche Neuerungen der Elektronik und Computertechnologie dafür, unseren heutigen Telefonen den Weg frei zu machen. Es entstanden Bauteile, welche mechanisch Telefonteile ersetzten und den Grundstein für zusätzliche Funktionen wie Telefonbuch, Rufnummernübermittlung und Kurzwahl legten, um nur wenig später auch das Telefonkabel unnötig zu machen, wodurch die ersten schurlosen Telefone entstanden.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>LED-Lampen bald bereit für den Einsatz in der Praxis</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tech-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die gute Alte Glühbirne nach neuester Gesetzgebung vom Markt weichen muss arbeiten Entwickler mit Hochdruck daran, eine neue Technik zu entwickeln, die diese ersetzen kann. Energiesparlampen scheinen hierbei nicht des Rätselst Lösung zu sein. Zu groß sind ihre Nachteile beim Einsatz in der Praxis.


Große Hoffnungen setzen Techniker hingegen in LED-Leuchten. Doch auch diese Form [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both"><img class="alignleft size-medium wp-image-88" src="http://www.knowtech2002.de/wp-content/uploads/2009/11/Grabscheit-pixelio-300x192.jpg" height="192" align="left" width="300" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" />Nachdem die gute Alte Glühbirne nach neuester Gesetzgebung vom Markt weichen muss arbeiten Entwickler mit Hochdruck daran, eine neue Technik zu entwickeln, die diese ersetzen kann. Energiesparlampen scheinen hierbei nicht des Rätselst Lösung zu sein. Zu groß sind ihre Nachteile beim Einsatz in der Praxis.</p>
<p><span id="more-89"></span>
<p style="clear: both"></p>
<p style="clear: both">Große Hoffnungen setzen Techniker hingegen in <a href="http://www.pur-led.de/">LED-Leuchten</a>. Doch auch diese Form der Beleuchtung hat bisher noch ihre Tücken. Bisher spenden die kleinen Energiesparwunder leider zu wenig Licht, um damit größere Flächen oder gar ganze Räume zu beleuchten.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">In den letzten Monaten und Jahren hat die Forschung hier jedoch einige Fortschritte gemacht, weshalb sie bereits in der Automobilbranche zum Einsatz kommen. Rücklichter und Blinker neuerer Fahrzeuge sind bereits seit einiger Zeit nur noch mit LED-Leuchten ausgestattet, weitere Einsatzgebiete in diesem Bereich sollen schon in Kürze folgen.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Das größte Problem beim Einsatz der LEDs in Lampen liegt jedoch darin, dass die derzeit bekannten Chips nur mit einer begrenzten Anzahl der kleinen Leuchten ausgestattet werden können, da diese nicht unbegrenzt mit Strom versorgt werden können. Zu hohe Spannung würde zum Überhitzen der Chips führen und diese somit zerstören. Wenige LEDs spenden jedoch zu wenig Licht, um tatsächlich für Helligkeit zu sorgen.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Das Einsatzgebiet der LED-Leuchten ist deshalb bisher stark eingegrenzt, auch wenn inzwischen neue Chiptechniken getestet werden, welche mit einer größeren Zahl einzelner LEDs bestückt werden können sollen. Wann diese jedoch tatsächlich ausgereift sein werden lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beantworten.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Einen Bereich gibt es jedoch auch jetzt bereits, in dem LED-Leuchten auch in Wohnräumen eingesetzt werden können. Eine <a href="http://www.tischlampe24.de/">herkömmliche Tischlampe</a>, wie sie oft auf Nachttischen zu finden ist, könnte nach Angaben der Entwickler bereits mit LED-Lampen ausgestattet werden. Sie muss nur einen begrenzten Raum ausleuchten, für welchen auch eine geringe Anzahl einzelner LEDs ausreichend Licht spenden würde. Dies gilt allerdings nur dann, wenn die Tischlampe nur der Orientierung dienen soll. Am Schreibtisch wäre diese Technik bisher ebenfalls noch nicht ausreichend, um wirklich entspanntes Arbeiten zu ermöglichen.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Bild: (c) Grabscheit / pixelio</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Was sich hinter dem Wort &#8220;DSL&#8221; versteckt hat</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 05:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech-Know How]]></category>

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		<description><![CDATA[In Diesem Beitrag widmen wir uns dem Thema DSL &#8211; Digital Subscriber Line.



DSL-Begriffserklärung


Der digitale Teilnehmeranschluss (engl. Digital Subscriber Line, kurz DSL) ermöglicht einen schnellen Datenverkehr über das Telefonnetz. Bei dieser Breitbandübertragungstechnik wird durch die Aufteilung der Frequenzbereiche in verschiedene Kanäle für Sprach- und Dateninformationen das Telefonkabel, eben Kupferkabel, genutzt. Da der analoge Telefonverkehr nur Frequenzen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">In Diesem Beitrag widmen wir uns dem Thema DSL &#8211; Digital Subscriber Line.</p>
<p><span id="more-45"></span>
<p style="clear: both"></p>
<p style="clear: both">
<h3>DSL-Begriffserklärung</h3>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Der digitale Teilnehmeranschluss (engl. Digital Subscriber Line, kurz DSL) ermöglicht einen schnellen Datenverkehr über das Telefonnetz. Bei dieser Breitbandübertragungstechnik wird durch die Aufteilung der Frequenzbereiche in verschiedene Kanäle für Sprach- und Dateninformationen das Telefonkabel, eben Kupferkabel, genutzt. Da der analoge Telefonverkehr nur Frequenzen bis 4 kHz benötigt, stehen so die vorher ungenutzten Frequenzen bis 1,1 MHz für die DSL-Technologie bereit.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h3>Vorteile der DSL-Nutzung</h3>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Telefonieren, Faxen und Surfen kann durch die Aufsplittung der Frequenzbereiche, ob bei einem analogen Telefonanschluss oder beim ISDN-Anschluss mit zwei weiteren Telefonleitungen, gleichzeitig geschehen. So wird durch DSL ein schneller Seitenaufbau möglich als auch der Download von MP3s oder Videodateien findet in kürzester Zeit statt. Online Radio hören und Internet TV in digitaler Qualität sind weitere vielgenutzte Möglichkeiten. Natürlich hängt das von der Auswahl des DSL-Anschlusses ab, den der Nutzer für seine Zwecke entsprechend wählen kann. So kann je nach Bedarf zwischen DSL 1000 mit 1 Mbit/s bis hin zu DSL 16000 mit eben 16 Mbit/s ausgewählt werden.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h3>Unterschied zwischen ADSL und SDSL</h3>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Es wird noch einmal zwischen Asymmetric DSL (ADSL) und Symmetric DSL (SDSL) unterschieden.</p>
<p style="clear: both">Die ADSL-Technik ist am meisten verbreitet und richtet sich vorwiegend an den Privatanwender, da der Download, also die Datenübertragung zum Nutzer, wesentlich höher liegt als in die Gegenrichtung (Upload). Als Beispiel liegt bei einem DSL 6000 Anschluss die Download-Rate in der Regel bei 6016 kbit/s, die Upload-Rate hingegen nur bei 572 kbit/s.</p>
<p style="clear: both">Die SDSL-Technik ist mehr für Firmen gedacht, da Upload und Download gleich schnell sind, also symmetrisch. Dies ist vorteilhaft für Videokonferenzen und beim Hochladen großer Datenmengen auf den Webserver, allerdings ist SDLS im Vergleich zu ADSL teurer.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h3>Verfügbarkeit von DSL</h3>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">DSL ist immer noch nicht flächendeckend verfügbar. Gerade in den neuen Bundesländern gibt es noch Bedarf, da dort mit der Modernisierung des Telefonnetzes Glasfaserkabel benutzt wurden. Zurzeit ist aber ein entscheidender Punkt für die Nutzung von DSL ein Telefonanschluss über Kupferkabel. Weiter ist der Abstand des Standortes zur nächsten Vermittlungsstelle wichtig, der eine Kabellänge von fünf Kilometern nicht überschreiten sollte, denn mit zunehmender Entfernung leidet natürlich auch die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten.<br />So bieten alle DSL-Anbieter eine Verfügbarkeitsprüfung an, wo jeder Interessent schnell durch die Eingabe seines Wohnortes feststellen kann, ob und in welchem Umfang DSL an seinem Standort vorhanden ist.</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h4>Kosten für die Nutzung von DSL</h4>
</p>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">Bei jedem Anbieter wird eine DSL-Flatrate angeboten, wo der Nutzer zu einem festen Monatspreis ohne Zeit- und Volumenbegrenzung das Internet nutzen kann. Dies in Kombination mit einer Telefon-Flatrate führt zu einer kostengünstigen Nutzung beider Bereiche. Zusätzlich zur DSL-Flatrate gibt es noch Download und Content Tarife, welche zeitnahe und legale Downloads in Portalen aus den Kategorien wie Spiele, Musik, Software und Film, aber auch live gestreamtes Internet TV oder Video on Demand mit einer unterbrechungsfreien Wiedergabe, ermöglichen. Allerdings wird hierfür mindestens DSL 6000 benötigt, damit auch die Geschwindigkeit für die Downloads vorhanden ist.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Mehr zum Thema MySQL Datenbanken</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MySQL ist eine Anwendung, die ständig läuft (ähnlich wie ein Webserver) und auf eine Anfrage von einem PHP-Script wartet. MySQL schützt den Zugriff auf die angelegte Datenbank, mit einem seperaten Loginsysteme.

MySQL-Anwendung kann je nach Einstellung (dies liegt am Hauptnutzer oder Hoster) mehrere Datenbanken bearbeiten. So kann man eine MySQL-Anwendung für z.B 10 User nutzen. Jeder [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">MySQL ist eine Anwendung, die ständig läuft (ähnlich wie ein Webserver) und auf eine Anfrage von einem PHP-Script wartet. MySQL schützt den Zugriff auf die angelegte Datenbank, mit einem seperaten Loginsysteme.</p>
<p><span id="more-40"></span>
<p style="clear: both">MySQL-Anwendung kann je nach Einstellung (dies liegt am Hauptnutzer oder Hoster) mehrere Datenbanken bearbeiten. So kann man eine MySQL-Anwendung für z.B 10 User nutzen. Jeder User würde dann seine eigene Datenbank inkl. eigenen Zugangsdaten bekommen und diese unabhängig bearbeiten und verwalten. Innerhalb einer Datenbank werden Tabellen angelegt, verwaltet und gelöscht. Die Tabellen werden entweder über ein vorhandenes PHP-Script angelegt, oder manuell über phpMyAdmin (ein Verwaltungsprogramm für MySQL Datenbanken). Eine Datenbanktabelle besteht aus einer Liste von Spaltennamen und Typen, sowie aus einigen Verwaltungseigenschaften wie Indizes und Primärschlüssel. In einer Datenbanktabelle werden die eigentlichen Datensätze eingefügt. Jeder Datensatz ordnet jeder Spalte, in der Tabelle, einen Wert zu. In unserem Beispiel nutzen wir &#8220;User&#8221; und &#8220;Geburtstag&#8221;. Nun kann ein Datensatz hinzugefügt werden, dessen Spaltenwert für den einen Benutzer einen Wert wie &#8220;Benutzer1&#8243; ist und in der anderen Spalte z.B &#8220;01.01.1999&#8243; . Der Datensatz für einen weiteren Benutzer enthält stattdessen in seinen Spalten die Werte &#8220;Benutzer2&#8243; und &#8220;08.08.2008&#8243;. Die beiden Datensätze befinden sich jedoch in ein und der selben Tabelle. </p>
<p style="clear: both">
<h2>MySQL Datenbanken &#8211; Nutzung</h2>
</p>
<p style="clear: both"> MySQL Datenbanktabellen werden über PHP-Scripte ausgelesen. So können für die Besucher die Werte (Texte, Numerische Werte) an der gewünschten Stelle sofort wieder ausgegeben, geändert werden, ohne das man in den eigentlichen Seitencodes etwas editieren muss. Dies erspart dem Administrator der Seite viel Zeit und Arbeit. Auch die Benutzer einer Seite profitieren von einer Datenbank. So können sie z.B über Formulare Ihre eigenen Werte, in einer für sie, vom Script angelegten Tabelle eintragen. Diese können jederzeit ausgelesen werden und an beliebiger Stelle (z.B Mitgliederseite) wieder eingefügt werden. </p>
<p style="clear: both">
<h3>Unterschied dynamische Webseite und statischer Webseite, dank MySQL</h3>
</p>
<p style="clear: both"> Eine Statische Webseite wird meistens in reinem HTML geschrieben und deren Inhalt ändert sich nicht wesentlich, daher ist auch keine MySQL-Datenbank nötig. Der Content (Inhalt) der Webseite wird im HTML schon mit eingebunden. Eine dynamische Webseite wechselt ihren Inhalt öfters, b.z.w ergänzt diesen. (z.B weitere User oder zusätzliche Informationen) Um hier nicht jedesmal, so wie es bei der Statischen Seite notwendig wäre, in dem Quellcode schreiben zu müssen, ist PHP und eine Datenbanktabelle ( z.B MySQL) nötig.</p>
<p style="clear: both">
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Routenplaner &#8211; wie Funktioniert das???</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 18:16:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Routenplaner ist für viele Menschen sehr wichtig. Die genaue Kilometeranzahl wird hier angegeben wenn der Kunde die richtigen Daten eingibt. Ist die Adresse falsch dann bekommt der Kunde nicht das richtige Ergebnis. Durch einen Routenplaner spart der Kunde viel Zeit und Geld. 

Er kann sofort den Benzinverbrauch ausrechnen und wie viel ihm die Fahrt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Ein Routenplaner ist für viele Menschen sehr wichtig. Die genaue Kilometeranzahl wird hier angegeben wenn der Kunde die richtigen Daten eingibt. Ist die Adresse falsch dann bekommt der Kunde nicht das richtige Ergebnis. Durch einen Routenplaner spart der Kunde viel Zeit und Geld. </p>
<p><span id="more-47"></span>
<p style="clear: both">Er kann sofort den Benzinverbrauch ausrechnen und wie viel ihm die Fahrt wohl kostet. Ein Routenplaner gibt dem Kunden den kürzesten Weg aus und die Zeit die er dafür wohl benötigt bei normalem Straßenverkehr. Mit einem Routenplaner kann man noch ein paar andere nützliche Sachen erledigen. Da ist zum Beispiel map24 zu nennen. Map24 wurde 1985 in Silicon Valley gegründet. Also in dem Zentrum wo die besten Computerspezialisten sitzen. Hier entstanden in den letzten 20 Jahren millionen Jobs in der Branche. Mit map24 kann man ein Hotel buchen. Der Kunde kann hier erkennen ob dieses Hotel mit seinen Vorstellungen übereinstimmt. Unter anderem kann er einen Flug buchen und sich erkundigen wann sein Flieger geht. Super ist so ein Routenplaner für Taxifahrer. Das erhöht gleichzeitig die Gewinnspanne eines Taxiunternehmens. Je kürzer der Weg desto mehr Fahrten kann der Taxifahrer durchführen. Ein anderer Routenplaner ist Falk. Wie bei map24 kann der Kunde hier seine Adresse eingeben wo er hin möchte und Falk zeigt ihm die Kilometeranzahl an. Hier kann man auch ein Hotel buchen. Möglich ist unter anderem sich ein Auto zu mieten. Das sollte dann rechtzeitig geschehen da es sonst passieren kann nicht das passende Auto zu erhalten. Eine Reise kann über Falk gebucht werden. Somit ist der Sommerurlaub für viele Touristen gerettet. Viele Kunden mögen das Rund um Service. Gleichzeitig muss so ein Routenplaner ansprechend gestaltet sein. Ist die Seite das nicht dann kann es passieren, dass die Seite nicht genutzt wird. Sowohl Falk als auch map24 haben ihr gutes Image zu verteidigen. Bei Falk kann der Kunde Tipps aus der Redaktion erhalten über die Besichtigung von Städten. Da ist aufgeführt welche Sehenswürdigkeiten besucht werden sollten von den Touristen. Sehr viel kann der Kunde hier über Technik erfahren. Wichtig ist, dass der Kunde Informationen über Handys, Navigationsgeräte oder DSL-Anschlüsse erhalten kann. Die Leute möchten wissen was kostet mich ein Vertragshandy im Monat usw. Erfahren kann der Kunde unter anderem wie viel sein Fahrzeug Wert ist und was für Bußgelder im Straßenverkehr verhängt werden können. Für viele Autofahrer ist es wichtig, wo die Radarfallen stehen. Das kann dann dazu führen, dass die Autofahrer sich an der Stelle ordentlich verhalten aber danach anfangen zu rasen. Andere Kunden möchten Informationen über Computer oder Notebooks haben. Falk bietet für Handys Falk Maps für Ihr Handy an. Das ist eine Software die kostenlos zu erhalten ist. Somit kann der Kunde per Handy seine Route im Routenplaner berechnen. Falk testet auch die Navigationsgeräte. </p>
<p style="clear: both">Quelle: <a href="http://www.alle-routenplaner.de/">alle-routenplaner.de</a></p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>


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		<title>Das Modem &#8211; Was ist das eigentlich ?</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 13:08:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Name Modem leitet sich aus einer Kombination der Worte „Modulator“ und „Demodulator“ her. Diese Kombination wird als Modem bezeichnet. Das Modem ist dabei in der Lage ein beständiges Trägersignal zu verändern, so das Daten über dieses Trägersignal geleitet werden können. Ebenfalls muss ein Modem über eine Demodulation verfügen, und in der Lage sein, ein [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Modem leitet sich aus einer Kombination der Worte „Modulator“ und „Demodulator“ her. Diese Kombination wird als Modem bezeichnet. Das Modem ist dabei in der Lage ein beständiges Trägersignal zu verändern, so das Daten über dieses Trägersignal geleitet werden können.<span id="more-30"></span> Ebenfalls muss ein Modem über eine Demodulation verfügen, und in der Lage sein, ein Moduliertes Trägersignal wieder zu entschlüsseln. Das hört sich kompliziert an, ist es aber im Prinzip nicht. Stellen Sie sich drei mögliche Signale vor 1,2,3, wie diese nun genau aussehen ist irrelevant. Das Modem nutzt nun Signal 2 als Trägersignal, und ist in der Lage den Wert 1, als geringeres Signal, und den Wert 3 als stärkeres Signal zu erstellen. Diese Schwingungen, auf, und ab, nutzt das Modem um die Daten vom Computer für die Telefonleitung aufzubereiten. Natürlich ist das eigentliche Prinzip ein wenig schwieriger, und vor allem komplexer, aber das Prinzip stimmt so. Diese Technik ermöglicht es seit einigen Jahren auch, Daten durch andere Leitungen zu übertragen. Eine Weiterleitung durch die Stromleitung ist bereits möglich, und wird auch durchaus verwendet. Auch die Übertragung der Daten durch das TV Kabelnetz ist mittlerweile zu einem guten Standard geworden, der deutlich höhere Übertragungsraten ermöglicht, wie bisher.</p>
<p>Das Modem arbeitet also die Daten auf, die es aus der Telefonleitung erhält.</p>
<h2>Wozu braucht man ein Modem ?</h2>
<p>Das Modem ist der Vorreiter der aktuell verwendeten DSL Router. Noch heute werden von vielen Anbietern eher Modems, und Router getrennt angeboten, anstatt beides in einem Gerät zu integrieren. Das hat für den Anbieter deutliche Vorteile, da die Endgeräte in der Regel aufeinander abgestimmt sind, und der Nutzer keinen Zugriff auf die Daten, und Einstellungen des Modems mehr hat. Der Nutzer kann lediglich den Router verändern, und modifizieren, aber die intakte Leitung bleibt auch bei einem Totalausfall bestehen.</p>
<p>Das Modem war eigentlich dazu gedacht die Verbindung ins Internet herzustellen, was es im Prinzip auch heute noch macht. Die alten, und bekannten Analoggeräte werden aber hauptsächlich noch zum versenden von Faxen benötigt, also wenn der Computer nicht über die digitale Schnittstelle gehen soll, sondern ein Zugriff auf die eigentliche Telefonleitung gefragt ist. Hier kommen auch heute noch, die guten alten Faxmodems zum Einsatz, die bereits vor fünfzehn Jahren gut waren. Allerdings werden diese Dienste auch immer mehr durch das Internet abgelöst.</p>
<p>Die eigentliche Modemfunktion ist immer noch in jedem Gerät inbegriffen, auch wenn es sich um eine höherfrequente Technik handelt, die eine wesentlich schnellere Datenübertragung ermöglicht, und so auch moderne Applikationen möglich macht. Das Modem an sich existiert also, in der typischen Technik immer noch, nur das sich die zwischengeschalteten Geräte, und Frequenzen geändert haben, um die Geschwindigkeit anzuheben.</p>
<h3>Ein Fazit</h3>
<p>Auch wenn das Modem an sich, in der altbekannten Form lange von der Bildfläche verschwunden ist, so ist es immer noch der wichtigste Bestandteil einer jeden Internetleitung. Auch wenn man meinen sollte, es hätte sich vieles getan, in all den Jahren, so arbeitet jede Internetverbindung immer noch mit einer Modulation eines Trägersignals, und somit auf der Basis eines Modems. Natürlich haben sich die Geräte geändert, und die Technik wird anders angewandt, aber auch DSL und Co. Basieren immer noch auf der gleichen Technik.</p>


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		<title>Datentechnik und Automatisierung &#8211; Wozu eigentlich?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo kommen Datentechnik und Automatisierung zum Einsatz? Automatisierung ist ein wichtiger Zweig der Industrietechnologie. Datentechnik ist für die Automatisierung unabdingbar. Industrietechnologen sind in beiden Gebieten speziell ausgebildete Spezialisten, die im gesamten Produktelebenszyklus zum Einsatz kommen. Besonders in Kraftwerken, hochwertigen Industrieanlagen, Medizintechnischen und Verkehrstechnischen Systemen ist Automatisierung wesentlicher Bestandteil der Systeme gefragt. Nur in Zusammenhang mit [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo kommen Datentechnik und Automatisierung zum Einsatz? Automatisierung ist ein wichtiger Zweig der Industrietechnologie. Datentechnik ist für die Automatisierung unabdingbar. Industrietechnologen sind in beiden Gebieten speziell ausgebildete Spezialisten, die im gesamten Produktelebenszyklus zum Einsatz kommen. Besonders in Kraftwerken, hochwertigen Industrieanlagen, Medizintechnischen und Verkehrstechnischen Systemen ist Automatisierung wesentlicher Bestandteil der Systeme gefragt.<span id="more-25"></span> Nur in Zusammenhang mit Datentechnik gelingt es, solche Systeme effizient zu bauen.<br />
<h3>Teilgebiete und Ausbildung</h3>
<p> Ein Industrietechnologe wird in Informatik und Automatisierungstechnik ausgebildet. Das Gebiet der Informatik umfasst Technische Informatik, Betriebssysteme, Internetprogrammierung, Datenbanken und Mikrocomputertechnik. Das Gebiet der Automatisierungstechnik umfasst die Automatisierung von Informationsprozessen und die Automatisierung stofflicher und energetischer Prozesse. Zur Automatisierung von Informationsprozessen sind Computer Aided Design (CAE), Computer Aided Design (CAD), Computer Aided Planning (CAP) und Büroautomation Grundvoraussetzung. Mit diesen Grundlagen kann die Automatisierung von stofflichen und energetischen Prozessen angegangen werden. Dabei müssen Sollabläufe verwirklicht werden, was eine Zeitplansteuerung, eine Ablaufsteuerung und eine Prozessführung erfordert. All diese Prozesse sind Störeinwirkungen ausgesetzt, welchen entgegengesteuert werden muss. Dazu muss eine Prozessstabilisierung, eine Prozessoptimierung und eine Prozesssicherung erreicht werden. Datentechnik und Automatisierung verlangt also ein breites theoretisches und praktisches Wissen.<br />
<h2>Detaillierung einzelner Fachgebiete</h2>
<p> Was heißt Verwirklichung von Sollabläufen? Bei Sollabläufen müssen verschiedene Operationen in einer vorgegebenen zeitlichen und sachlichen Reihenfolge ablaufen. Dies garantiert ein einwandfreies Funktionieren von Aggregaten und Anlagen. Zentral ist hier die Steuerungstechnik. In diese Abläufe muss auch eine Gegenwirkung gegen Störeinwirkungen eingebaut sein, damit die angestrebten Funktionen aufrecht erhalten und die Prozesse stabilisiert werden können. Damit ein Prozess zeitlich und energetisch optimal ablaufen kann muss eine Prozessoptimierung vorgenommen werden. Dies ist die Aufgabe der Prozessplanung. Ihre Resultate müssen dann in die Prozessregelung einfließen. Um Prozesse zu sichern, wird eine Protokollierung und Anzeige wichtiger Größen benötigt. Signale müssen Grenzwertüberschreitungen anzeigen, damit Abschaltungen, unter Umständen sogar Notabschaltungen, vorgenommen werden können, um den Prozess wieder in geordnete Bahnen zu lenken, ihn sogar im Ablauf zu korrigieren.<br />
<h2>Aspekte der Automatisierung</h2>
<p> Es würde zu weit führen, hier alle Einsatzgebiete der Automatisierung detailliert zu beschreiben. Einige Aspekte der Automatisierung und damit zusammenhängend der Datentechnik seien hier erwähnt.<br />
<h3>Ökonomische Vorteile</h3>
<p> Automatisierung bietet gewaltige ökonomische Vorteile. Mit einer ausgefeilten Datentechnik reduziert sich die Fehlerquote erheblich und spart dem Produzenten viel Geld, indem Nachbesserungen und Neuauflagen einer Produktion vermieden werden können. Da Maschinen eine Arbeit viel effizienter und schneller erledigen können, als manuelle Fertigung, kann die Produktionskapazität erhöht werden, ohne dass hohe zusätzliche Lohnkosten entstehen.<br />
<h3>Volkswirtschaftliche Vorteile</h3>
<p> Volkswirtschaftlich ergeben sich aus der Automatisierung enorme Vorteile. Datentechnik erfordert, wie schon oben gezeigt eine umfassende technische Ausbildung. Dies bedingt eine gute Schulung der Mitarbeiter. Dadurch wird der Bildungsstand der Bevölkerung angehoben. Wer in Automatisierung und Datentechnik ausgebildet ist, erreicht einen höheren Verdienst und kann sich damit allgemein mehr leisten. Zudem eröffnet in diesem Gebiet gut ausgebildetes Personal den Firmen einen Einstieg in die internationale High Tech Industrie, wie etwa die Raumfahrtindustrie, die Computertechnik, die Umwelttechnik, die Robotertechnik oder die moderne Eisenbahntechnik. Das sind Bereiche, in denen die Industrie Grossaufträge realisieren kann, die oft Arbeit über mehrere Jahre zur Folge haben. Dadurch wird das Bruttosozialprodukt angehoben, und der Wohlstand im Lande steigt. Automatisierung und die damit zusammenhängende Datentechnik ist ein weites Feld. Ganze Bücher können geschrieben werden. Den Alltag der Menschheit wird immer mehr von beiden Gebieten bestimmt. Schon heute und in Zukunft noch vermehrt, wird sie unersetzlich sein, soll der Fortschritt weiter anhalten.</p>


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		<title>Die Geschichte des Internets</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Internet handelt es sich um ein weltweites Netzwerk zwischen Computern und anderen technischen Geräten wie zum Beispiel Mobilfunkgeräte die aufgrund ihrer Technik am Internet teilnehmen können. Zur Teilnahme am Internet benötigt man entweder ein entsprechendes Kabel mit Anschluss an das Internet oder einen entsprechenden Stick mit dem man auch Mobil jederzeit sich in das [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Internet handelt es sich um ein weltweites Netzwerk zwischen Computern und anderen technischen Geräten wie zum Beispiel Mobilfunkgeräte die aufgrund ihrer Technik am Internet teilnehmen können. Zur Teilnahme am Internet benötigt man entweder ein entsprechendes Kabel mit Anschluss an das Internet oder einen entsprechenden Stick mit dem man auch Mobil jederzeit sich in das Internet einloggen kann.<span id="more-12"></span></p>
<h2>Entwicklung des Internets</h2>
<p>Erfunden wurde das Internet vom US- Verteidigungsministerium im Jahr 1969. Ursprünglich war lediglich eine Vernetzung von Forschungseinrichtungen und Universtäten untereinander geplant. Öffentlich zugänglich wurde das Internet für die Bevölkerung erst durch diverse technische Weiterentwicklungen ab dem Jahr 1989 bzw. 1990.</p>
<p>Bestand anfangs das Internet mit dem Versenden von e-Mails und dem Aufrufen von Seiten hat sich das Internet in den letzten Jahren zunehmend weiterentwickelt. Neben dem Versenden von Mails, kann man heute auch über das Internet Fernsehen schauen, Videos hochladen, Radio hören oder zum Beispiel Telefonieren. Gerade diese technische Entwicklungen machen das Internet für viele Menschen sei es für den Privatgebrauch oder beruflich sehr interessant.</p>
<h2>Vorteile des Internets</h2>
<p>Das Internet ist mittlerweile für viele Menschen ein unverzichtbares Medium für Informationen oder die Weitergabe von Informationen weltweit.<br />
Zusätzlich entwickelt das Internet sich mehr und mehr als Arbeitgeber für viele Menschen rund um den Globus. Sei es im Handel im Internet, der Werbung im Internet, IT- Experten sowie eine Vielzahl anderer Berufe die für die Ausführung ihrer Tätigkeit oder den Verkauf der Produkte das Internet brauchen.</p>
<p>Neben den beruflichen Möglichkeiten im und mit dem Internet ist es auch ein wichtiges Medium im Handel.<br />
Sogenannte Onlineshops ermöglichen dem Internetnutzer weltweit und jederzeit fast jedes erdenkliches Produkt über das Internet zu kaufen.<br />
So ist es nicht verwunderlich das über 60 Prozent der Menschen in Deutschland einen Internetanschluss haben.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil vom Internet ist die grenzenlose und zeitlich unabhängige Kommunikation via e- Mail oder anderen Kommunikationsmitteln.</p>
<h2>Nachteile des Internets</h2>
<p>Die Vorteile die das Internet bietet werden mittlerweile zunehmend auch für die Durchführung von Straftaten genutzt. Sei es im Internethandel mit Vorkasse, Kinderpornografie oder der Diebstahl von Daten oder das Raubkopieren. Diese kleine Aufzählung lässt erkennen wie vielfältig die Möglichkeiten der Internetnutzung für Straftaten ist. Um diese Internetkriminalität zu stoppen bzw. überhaupt aufzuklären zu können erlässt der Gesetzgeber regelmäßig verschärfte Gesetze oder trifft zum Beispiel Vereinbarungen mit Internetanbieter. Solche Vereinbarungen sind zum Beispiel die zügige Auslieferung von Daten aus dem Internet für die Strafverfolgungsbehörden oder zum Beispiel die freiwillige Selbstverpflichtung der Internetanbieter bestimmte Seiten im Internet wie zum Beispiel Kinderpornografie zu sperren.</p>
<p>Neben diesen Maßnahmen unterhalten zum Beispiel in Deutschland die Länder sowie der Bund entsprechende Polizeieinheiten die ausschließlich auf die Bekämpfung der Internetkriminalität ausgerüstet und spezialisiert sind.</p>


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